Geschichte

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Die Geschichte der Gesellschaft

Im Jahr 2002 blickt die Karnevalsgesellschaft „rot-weiss“ Ückerath auf ihr 55-jähriges Bestehen zurück.

Am 07. April 1947 setzten sich einige Freunde (siehe Gründungsprotokoll) des rheinischen Humors zusammen und gründeten in der Gaststätte „Schönewald“ in Nievenheim die Karnevalsgesellschaft „rot-weiss“ Ückerath.

Am 11.11.1947 wurde noch ein interner „Bunter Abend“ veranstaltet, aber schon am 04.01.1948 feierte die Gesellschaft zum ersten Mal einen öffentlichen „Kappenball“. Bereits am 18.11.1948 bildete sich erstmals ein Elferrat und besuchte die Schwestergesellschaft „Blau-Weiß“ Löstige Jonge 1946 Nievenheim. Die Sessionen 1948 und 1949 wurden mit Kappen-, Kostüm- und Maskenbällen gefeiert. In diesen beiden Jahren leisteten die Mitglieder gewaltige Vorarbeiten für die 1. Prunksitzung. Eine Bühne wurde angeschafft und ein Damen-Tanzcorps unter der bewährten Leitung des Tanzoffiziers Heinrich Lotz ausgebildet und ausstaffiert. Am 19.10.1949 wurde durch Losentscheid der erste Prinz ermittelt und als Alfred I. proklamiert. Diesem großen Ereignis folgte am 07.01.1950, um 20:11 Uhr, die erste Prunksitzung in der voll besetzten Waldburg „Manes am Bösch“ unter Leitung des damaligen Präsidenten Hubert Krautstein. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und trug dazu bei, dass die Karnevalsgesellschaft „rot-weiss“ weit über die Grenzen von Ückerath bekannt wurde.

Die Vereinsführung lag in den ersten Jahren in den Händen des 1. Vorsitzenden Adolf Bellen, der sein Amt an Stefan Effertz weitergab.

Auch Sitzungspräsident Hubert Krautstein legte sein Amt in jüngere Hände; sein Nachfolger wurde Josef Schnee.

Den Initiativen von Stefan Effertz und Josef Schnee ist es zu verdanken, dass in Zusammenarbeit mit der KG „Blau-Weiß“ Löstige Jonge 1946 Nievenheim im Jahr 1952 der erste große Karnevalsumzug durch Nievenheim und Ückerath gestartet werden konnte. Der damit eingeleitete volkstümliche Karneval fand auch in den kommenden Jahren bei der Bevölkerung große Resonanz. Bei den Umzügen boten die Elferräte, Tanzcorps, Wagen und Fußgruppen ein besonders imposantes Bild. Im Jahr 1952 übernahm der damals 16-jährige Josef Püllen als neuer Tanzoffizier das Tanzcorps von „rot-weiss“ Ückerath. Er blieb es 20 Jahre! Sein Nachfolger wurde Theo Pesch, der seine Aufgabe mit viel Fleiß und Erfolg bis 1986 wahrnahm. Dem in der Session 1987/88 neu formierten Tanzcorps unter der Leitung von Marlene Daverzhofen gehörten die Tanzoffiziere Rainer Mensen, Frank Boes, Ralf Oesterwind und Thomas Wankum an; ihnen folgten bis heute Sascha Engels, Thomas Falke und Michael Daverzhofen. Seit 1992 ist Gabi Batzer die Trainerin unseres Tanzcorps. Als höchst erfreulich gab es zu berichten, dass sich mittlerweile auch ein Kinder- und ein Jugendtanzcorps gebildet haben. Sie wurden betreut und trainiert von Elisabeth Spitzenberg, Sandra Schütz, geb. König, Doris Antons und Simone Schlangen.

Die von Prinz Harry I. gestiftete Schwenkfahne wurde von den stets einsatzbereiten Mitgliedern Hans-Peter Deuster, Gerd-Theo Cremer und Hans-Dieter Bausch geschwenkt. 1978 stiftete die damalige Prinzessin Hiltrud Püllen eine neue Schwenkfahne, die von Peter Karrasch in Obhut genommen wurde. Leider ist dieser schöne Brauch heute nicht mehr aktuell.


In der Karnevalssession 1959/60 – Josef Schnee regierte zu dieser Zeit als Prinz Karneval – trat Hans Bausch das Amt des Präsidenten an.

Unter seiner Leitung erhielten die Sitzungen und Veranstaltungen eine besondere Note. Seine Fähigkeiten für dieses Amt wurden durch sinnige und humorvolle Reden und seine selbst gedichteten Verse und Lieder unter Beweis gestellt. Die Karnevalsgesellschaft „rot-weiss“ Ückerath ist ihm zu Dank verpflichtet, weil er dieses nicht gerade leichte Amt bis zu seinem plötzlichen und viel zu frühen Tod im Jahr 1988 ausübte. Aus Anlass seines 25-jährigen Präsidenten-Jubiläums erhielt Hans Bausch im Februar 1985 vom „Bund Deutscher Karneval“ den Verdienstorden in Gold. Eine besondere Würdigung seiner auf opferungs vollen Tätigkeiten wurde ihm mit der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am 19.11.1985 zuteil. Hans Bausch wurde nach seinem Tod zum Ehrenpräsidenten ernannt; ihm zum Gedenken wurde die „Hans-Bausch-Gedächtnisplakette“ entworfen, die jährlich an verdiente Karnevalisten des rheinisch- heimischen Brauchtums feierlich verliehen wird. Sein Sohn Hans-Dieter, der ihn seit 1980 als Vizepräsident unterstützte, wurde sein Nachfolger.

Stefan Effertz legte im Jahr 1961 sein Amt als 1. Vorsitzender nieder. Sein Nachfolger wurde Josef Rickal, der diese Funktion bis 1972 unter vollem Einsatz seiner Kräfte ausübte. In seine Fußstapfen trat Josef Püllen, der nicht nur als tatkräftiger Vorsitzender fungierte, sondern darüber hinaus als Parodist und Krätzchessänger aktiven Karneval praktizierte. Im Mai 1983 wurde Horst Klein zum 1. Vorsitzenden gewählt. Diese Funktion meisterte er mit viel Geschick und Umsicht. Außerdem hat er sich über viele Jahre als Sänger und Redner auf dem närrischen Podium bewährt.

Für die Finanzen der „rot-weissen“ war als Schatzmeister fast 20 Jahre lang Konrad Vogel zuständig, der sich mit der ihm eigenen Zuverlässigkeit dieser schwierigen Aufgabe widmete. Sein tragischer Tod im Dezember 1986 setzte seiner Tätigkeit ein jähes Ende; Nachfolger wurde Eckhard Goll, der schon einige Jahre als 2. Schatzmeister der Gesellschaft fungierte.

Als Schriftführer diente der Gesellschaft schon viele Jahre Peter Schnee, der seine vortrefflichen Fähigkeiten immer wieder unter Beweis stellte. 1991 erlebte er mit der Verleihung des Verdienstordens in Silber vom „Bund Deutscher Karneval“ einen Höhepunkt seiner Vereinszugehörigkeit.

Die Mühen und Anstrengungen aller Mitglieder haben bewirkt, dass die „rot-weissen“ über die Grenzen von Ückerath hinaus Freude und Frohsinn verbreiteten. Wiederholt traten die „Aktiven“ mit großem Erfolg auch auf Sitzungen in Straberg, Wevelinghoven und Kapellen auf.

Eine Vereinssatzung wurde im Jahr 1977 erstellt, wodurch die Gesellschaft beim Amtsgericht Neuss unter dem Namen „Karnevalsgesellschaft rot-weiss 1947 Ückerath e. V.“ einen neuen Rechtsstatus erhielt. Mitglied im „Bund Deutscher Karneval“ ist die Gesellschaft seit 1983.


Die Bilanz über den Ablauf der vergangenen 55 Jahre weist aber auch dunkle Ereignisse auf:

Ab Dezember 1986 kann die Gaststätte „Manes am Bösch“ nicht mehr als Gastronomiebetrieb genutzt werden. Aus Sicht der Vereine verliert Ückerath damit sein „Herzstück“. Es muss aber alles daran gesetzt werden, dass dieser unerträgliche Zustand schnellstens beseitigt wird.

Die karnevalistischen Ereignisse müssen künftig in Eigenbewirtschaftung durchgeführt werden. Erst im Oktober 1991 ist die Renovierung der Schankwirtschaft beendet; „Manes am Bösch“ wird von der Stadt Dormagen als Bürgerhaus zur Nutzung an die Ückerather Vereine übergeben.

Die nächste dunkle Etappe erleben die Ückerather Karnevalisten in der sogenannten „Golfkriegs-Session“ 1990/91. Kontroversen im Vorstand führen nicht nur zum Ausfallen der Prunksitzungen, sondern auch zum Rücktritt der Vereinsführung.

Der Prinz der Session 1989/90, Heinz-Willi (Specko) Daverzhofen, will diesen unbefriedigenden Zustand beenden. Seinem unermüdlichen Einsatz ist es zu verdanken, dass im April 1991 ein neuer Vorstand gewählt wird. Ihm gehören als 1. Vorsitzender Heinz-Willi Daverzhofen und sein Stellvertreter Rainer Mensen an. Im Amt des 1. Kassierers wird Eckhard Goll bestätigt; der 2. Kassierer ist Hans-Jürgen Steger. Die beiden Schriftführer sind Hans-Dieter Brand und Jörg Batzer. Bei der Wahl zum 1. Präsidenten wird der in Delrath beheimatete Albert Knappmeier vorgestellt.

Nach anfänglicher Skepsis der Vereinsmitglieder kann er diese überzeugen, dass sein Herz für den Ückerather Karneval schlägt und ist von nun an „rot-weiss“-Präsident; zu seinem Vize wird Franz-Josef Müller gewählt.

Durch die offene Art, aber auch straffe Vereinsführung von Heinz-Willi Daverzhofen, gelingt es ihm sehr schnell ein neues „Wir-Gefühl“ zu vermitteln. In enger Zusammenarbeit mit dem frischen Präsidenten Albert Knappmeier und dessen Wortgewandtheit sowie seinen immer wieder tollen Ideen, z. B. jeder Sitzung ein Motto zu geben, wird erreicht, dass die „rot-weissen“ neuen Publikumszuspruch finden und auf gut besuchte Veranstaltungen stolz sein können. Ziel der Beiden ist es, den Karneval in Ückerath und Nievenheim volkstümlich zu erhalten und die Zusammenarbeit mit der Schwestergesellschaft „Blau-Weiß“ Löstige Jonge 1946 Nievenheim zum Wohl des Brauchtums zu intensivieren.

Während dieser Periode wird der Kartenvorverkauf zentralisiert und ein Prinzenwagen zur ständigen Nutzung gebaut. Hierbei steht in jeglicher Hinsicht Hermann-Josef Schlangen, als Prinz der Session 1994/95, hilfreich zur Seite. Den Ehrensenatoren wird auf Initiative von Adi Helpertz ebenfalls ein Wagen zur ständigen Mitführung im Karnevalsumzug übergeben.

Bei Neuwahlen zum Vorstand am 13. März 1995 scheiden Rainer Mensen, Hans-Dieter Brand, Franz-Josef Müller und Eckhard Goll aus ihren Ämtern. Eckhard Goll gilt der besondere Dank der Mitglieder; für seine über 20 Jahre andauernde und unbeanstandete Vorstandstätigkeit wird Eckhard Goll zum Ehrensenator ernannt.

2. Vorsitzender ist jetzt Ralf Hagenau, 2. Präsident Eddy Weiler. Jörg Batzer rückt zum 1. Schriftführer auf; neuer Stellvertreter wird Theo Pesch. Hans-Jürgen Steger erhält das Vertrauen der Mitglieder zum 1. Kassierer; Heinz-Günter Heier vertritt ihn. Heinz-Willi Daverzhofen und Albert Knappmeier werden von der Mitgliederversammlung in ihren Ämtern bestätigt. Friedhelm Spitzenberg wird zum zweiten Präsidenten gewählt.

Zur Sessions-Eröffnung im November 1995 wird Werner Karrasch nach überstandener längerer Krankheit zum Ehrenmitglied ernannt. Unermüdlich war sein jahrzehntelanger Einsatz als Hoppediz und Saalregisseur bei den Sitzungen.

Pünktlich zur Jubiläums-Session können Heinz-Willi Daverzhofen und sein „Altgeselle“ Thomas König den Mitgliedern und dem Publikum eine neue Bühnengestaltung präsentieren. Dies alles wird komplettiert durch handgefertigten rot-weißen Saalschmuck von Franz-Josef und Maria Brand. Diesem hervorragenden Einsatz gilt nicht nur der Dank des Chronisten.


Abschied nehmen von seiner Ückerather Heimatbühne heißt es 1996 für den „Mann vom Express“: Heinrich Mölders, Ehrensenator und Träger der „Hans-Bausch-Gedächtnisplakette“. Ernannt zum „Redner auf Lebenszeit“ tritt er 68-jährig als Auftrittskraft zurück. Über Jahrzehnte hat er es verstanden, Dorfklatsch und witzige Nachrichten in der ihm eigenen urwüchsigen Art zu verbreiten.

Besonders erfreulich ist es, dass neben dem Vorstand weitere verantwortungsbewusste Mitglieder mit voller Hingabe die Vereinsarbeit unterstützen. Hierbei zeichnen sich immer wieder in besonderer Weise die „Alten“ aus.

Für beispielhaften Einsatz und zum Ansporn für die Jüngeren wird Walter Heinrich im November 1994 zum Ehrensenator ernannt.

Ein Höhepunkt in 50-jähriger Vereinsgeschichte ist das Treffen aller Prinzenpaare des Stadtgebietes Dormagen in der Narrenhofburg „Manes am Bösch“ am 31. Januar 1997.

In den Jahren 1997 bis zum 5 x 11 Jubiläum im Jahr 2002 fährt das Ückerather Narrenschiff mit hohem Wellengang. Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist auf einem Höhepunkt; dies beweisen stets ausverkaufte Prunksitzungen und gut besuchte Veranstaltungen.

Aus gesundheitlichen Gründen tritt Heinz-Willi Daverzhofen im Jahr 2002 als 1. Vorsitzender zurück; zu seinem Nachfolger wird Heinz-Dieter Schons gewählt.

Ebenso verlässt Hans-Jürgen Steger nach 10-jähriger Kassierertätigkeit aus beruflichen Gründen den Vorstand.

Die Vorstandsmitglieder erhalten Uniform-Anstecknadeln, so dass erkenntlich ist, welches Amt sie bekleiden; außerdem erhalten sie eine „Ausgeh-Krawatte“ mit dem Vereins-Logo.

Thomas König, der 11 Jahre die Standarte trug, wird zum Oberstandartenträger ernannt; Franz Brand und Horst Klein dankt der Verein mit der Ernennung zum Ehrensenator.

Ganz stark entwickeln sich die drei Tanzcorps. Das Kindertanzcorps wird liebevoll betreut von Andrea Mohr, Bianca Plachow und Rebecca Gehrke; das Jugendtanzcorps wird trainiert von Sandra Schütz und Daniela Rütten, die auch für die Tänze der Prinzengarde die Verantwortung tragen.

Neu eingeführt wird die Auszeichnung zum Ehrenmariechen. Tanzmariechen, die aus der Prinzengarde ausscheiden und auch im Kinder- und Jugendtanzcorps „gesprungen“ sind, werden zum Ehrenmariechen ernannt; die ersten sind: Sandra Schütz, Daniela Rütten, Martina Kluth und Bianca Plachow.

Eine weitere Neuerung ist die Inthronisierung von Prinzenpaaren. Hier wird dem Prinzenpaar an einem vereinsinternen gemütlichen Abend vor dem 11.11. in würdevoller und unterhaltender Form der Vereinszuschuß überreicht.

Einem in Sachen „Internet“ versierten Mitglied ist es zu verdanken, dass der Verein ab dem Jahr 2002 auch über dieses zukunftsträchtige Medium präsent und erreichbar ist. „Schau doch mal rein“ bittet Bernd Marquardt, der Ersteller der Homepage der KG: www.kg-rot-weiss.de


Im Jahr 2003 finden nach vier Jahren wieder Vorstandswahlen statt. Einige Mitglieder des Vorstandes möchten in Zukunft etwas "langsamer treten" und stehen deshalb nicht zur Wiederwahl bereit.

In den neuen Vorstand wird Horst Heiser als 2. Vorsitzender gewählt. Als 1. Schriftführer wird Rolf Beab gewählt und an seiner Seite wird der 2. Schriftführer Herbert Dappen arbeiten, welcher nun die Homepage betreuen wird. Ebenfalls neu gewählt werden beide Präsidenten. Bernd Marquardt wird von der Versammlung als 1. Präsident der KG "rot-weiss" gewählt. Als 2. Präsident wird Heinz Timmermann eingesetzt. Als neuer Standartenträger wird Rainer Kulp gewählt.

Der Ehrensenator Heinrich Mölders ist nun 50 Jahre Mitglied der Gesellschaft. Er wird für seinen andauernden Einsatz für unsere KG und den rheinischen Karneval geehrt.

Endlich gelingt es dem Vorstand, der Prinzengarde der KG "rot-weiss" Ückerath neue Kostüme für die Auftritte zur Verfügung zu stellen. Es wurden alle Einnahmen, die durch die Anzeigen in der Festschrift zum 55-jährigen Jubiläum entstanden, für die Anschaffung der neuen Kostüme des großen Tanzcorps gespart. Auf der Prinzenvorstellung der Session 2003/04 ist es endlich soweit: Die Prinzengarde tritt erstmals im "neuen Gewand" auf und der 1. Präsident kann allen Sponsoren auf der Veranstaltung ein herzliches "Danke schön" sagen.

Auf der gleichen Veranstaltung wird Albert Knappmeier nach 12-jähriger Präsidentschaft zum Ehrenpräsidenten der KG "rot-weiss" Ückerath ernannt. Er hat der KG in den Jahren seiner Präsidentschaft einen unverkennbaren Stempel aufgedrückt. Seine hervorragende Wortwahl und seine „geschliffene“ Aussprache hat die Karnevals-Veranstaltungen der KG "rot-weiss" wesentlich aufgewertet.

Die Chronisten wünschen sich, dass die Karnevalsgesellschaft „rot-weiss“ 1947 Ückerath e. V. ihre erfolgreiche Arbeit im kulturellen Leben unserer Gemeinschaft auch in Zukunft fortsetzt.

Die Chronisten: Gerhard Woitzik, Albert Knappmeier und Herbert Dappen.

Für das bisher Erreichte gilt ihr Dank und Anerkennung!